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Großpösna setzt weitere Maßnahmen mit Mitteln des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum in Sachsen 2014-2020 um

Straßenbau Kurzer Weg in Seifertshain

Der Kurze Weg ist fast die letzte Erschließungsstraße Großpösna's, die noch über eine unbefestigte Fahrbahn verfügt. Die Gemeinde hat deren Ausbau in Auftrag gegeben. Die bestehende Fahrbahn wird komplett erneuert und in Asphalt hergestellt. Das Oberflächenwasser fließt in einem parallel zur Straße verlaufenden Graben ab und kann dort verdunsten. Auch die Straßenbeleuchtung wird auf den neusten Stand gebracht, d.h. mit LED ausgestattet. Die Gemeinde hat die Firma Wilhelm & Co. KG aus Grimma mit der Ausführung der Bauleistung betraut. Am 06.05.2019 werden die Baufahrzeuge den Kurzen Weg in Beschlag nehmen und mit den Arbeiten beginnen.

Neubau Parkplatz am Kindergarten Hummelburg

Direkt nach Anschluss des Straßenbaus in Seifertshain beginnt der Bau des Parkplatzes am Kindergarten Hummelburg. Auf einem eigenen Areal nördlich des Kindergartens werden 17 Parkstellflächen geschaffen. Der Parkplatz soll Eltern und Kindern eine optimale und zu gleich sichere Möglichkeit bieten, den Kindergarten zu erreichen bzw. von dort weg zu kommen. Mit der Freigabe des Parkplatzes wird in der Fuchshainer Straße in Höhe des Kindergartens eine Parkverbotszone eingerichtet. Auch dieses Vorhaben führt die Firma Wilhelm & Co. KG aus.

Neubau Straßenbeleuchtung Amselweg, Hasenweg, je 1 Lampe in der Wiesenstraße und Querstraße

Auch in diesem Jahr erneuert die Gemeinde Straßenbeleuchtungsanlagen. Die Beleuchtung im Amsel- und Hasenweg sind bislang an alten Holzmasten angebracht. Der Sturm Friederike Anfang vorigen Jahres legte einen Teil der Anlage des Amselwegs um. Wie in der Wiesenstraße kommen nun auch dort die formschönen Bogenlampen zum Einsatz, alle mit LED-Lampen ausgestattet. In der Wiesenstraße (Ecke Grenzweg) und Querstraße werden eine alte Lampe erneuert. Die Lampen errichtet die Fa. BHT Bau- und Haustechnik GmbH aus Bad Düben. Die alten Anlagen haben ausgedient und werden entfernt. Auch hier finanziert die EU mit. 80% der Kosten stellt der Bund aus Mitteln des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum in Sachsen 2014-2020 bereit. Die verbleibenden 20 % sichert die Gemeinde aus eigenen Haushaltmitteln.

Alle 3 Maßnahmen werden zu 80% aus Mitteln des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum in Sachsen 2014-2020 finanziert. Die verbleibenden 20 % sichert die Gemeinde aus eigenen Haushaltmitteln.